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22. Januar 2018

Psychologie als Wissenschaft: Wie Emeriti ihre eigene Vergangenheit und die Zukunft der Forschung sehen  


Wer und was bewegt die wissenschaftliche Psychologie? Emeriti skizzieren in einem neuen Reader ihre eigene wissenschaftliche Vita, ihre Schüler und ihre (teils kritischen) Anmerkungen zur aktuellen Forschung. 18 "Ruheständler" äußern sich in Band 5. der "Psychologie in Selbstdarstellungen" eher engagiert als distanciert. Trotz größter Unterschiede ist eine Gemeinsamkeit erkennbar: Die Faszination und kritische Reflexion ihres Berufs ist allen erhalten geblieben.

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18. Januar 2018

Regensburger Psychologen entdecken unbekannte Gedächtnisfähigkeit  


Jede Sekunde unseres Lebens strömt eine immense Menge an Informationen auf unsere Sinne ein. Aufgrund der außerordentlich riesigen Datenmengen war man bisher davon ausgegangen, dass die meisten dieser Informationen schnell verblassen und nur der kleine Teil langfristig gespeichert wird, den unsere Aufmerksamkeit auswählt. Diese Vermutung wird durch zahlreiche Studien gestützt. Ein Team um Prof. Dr. Christof Kuhbandner (Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg) konnte nun im Rahmen eines Experiments nachweisen, dass diese Vermutung falsch ist. Menschen scheinen automatisch in sehr schneller Rate detaillierte Kopien der einströmenden Informationen langfristig zu speichern – unabhängig von der aktuellen Aufmerksamkeit, ohne die Absicht etwas zu speichern und ohne überhaupt davon zu wissen. Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind vor kurzem in der Fachzeitschrift „Frontiers in Psychology“ erschienen (DOI:10.3389/fpsyg.2017.01859).

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18. Januar 2018

Die Perle in der Auster: Mutlosigkeit verhindert Leidenschaft  


Die große Liebe begegnet uns - ohne unser Zutun. Doch die meisten Frauen und Männer gehen ihr aus dem Weg, weil das Wagnis Angst auslösen kann. Mutlosigkeit verhindert erotische Schwingungen. C. Juliane Vieregge plädiert in ihrem Essay "Die Perle in der Auster", der Leidenschaft mehr Raum zu geben, allen Risiken zum Trotz. Die Autorin beanstandet ein weit verbreitetes, triviales Nützlichkeits- und Sicherheitsdenken in Beziehungen.

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17. Januar 2018

Lernstörungen: Forschungsergebnisse für die Praxis aufbereitet  


© Ramona Heim - Fotolia.com

Eine neue, frei verfügbare Broschüre soll dazu beitragen, Kinder mit Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörungen besser erkennen und unterstützen zu können. Sie zieht eine Zwischenbilanz des seit 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsschwerpunkts „Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“. Die Ergebnisse der beteiligten Projekte – darunter viele Förderprogramme und empirisch überprüfte Diagnoseverfahren – werden knapp und verständlich dargelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Nutzungsmöglichkeiten für Kitas, Schulen und Eltern.

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16. Januar 2018

Miles Davis ist nicht Mozart: Die Gehirne von Jazz- und Klassik-Pianisten ticken unterschiedlich  


Die Pianisten spielten eine Abfolge von Akkorden, die sie auf einem Bildschirm zu sehen bekamen. Dabei wurde mithilfe einer EEG-Kappe getestet, wie flexibel ihr Gehirn auf eingebaute Fehler reagiert. (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften)

Musiker haben ein anderes Gehirn als Nicht-Musiker. Musik zu machen beansprucht ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Fähigkeiten, das sich auch in stärker ausgeprägten Hirnstrukturen widerspiegelt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun herausgefunden, dass sich diese Fähigkeiten viel feinabgestimmter im Gehirn zeigen, als bisher angenommen – und sich sogar je nach Stilrichtung des Musikers unterscheiden: Bei Jazzpianisten laufen sich andere Hirnprozesse ab als bei klassischen Pianisten, selbst wenn sie das gleiche Musikstück spielen.

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16. Januar 2018

Das Eigene und das Fremde: Woher Aversionen gegen den Islam stammen  


Die weitverbreitete Aversion gegen Moslems und ihre Religion hat viele Ursachen. Professorin Dr. Anna Schoch (München) weist auf zwei wesentliche Hintergründe hin, die im allgemeinen öffentlichen Diskurs ignoriert werden. Im aktuellen Reader "Das Eigene und das Fremde" stellt die Psychotherapeutin mit ihrem Beitrag die Frage: "Ist das Eigene eine Fiktion?"

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12. Januar 2018

Ästhetik von Websites: Schönheit steigert Glaubwürdigkeit  


Der wichtigste Attraktor einer Website sind ihre Inhalte. Doch kann eine optimale Ästhetik nicht nur die Attraktivität, sondern auch die Glaubwürdigkeit erhöhen. Möglicherweise kann eine hohe Ästhetik den Rezipienten darüber hinaus für eine eher schwierige Benutzerfreundlichkeit "entschädigen". Dr. Meinald T. Thielsch hat die Ästhetik von Websites wissenschaftlich untersucht.

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10. Januar 2018

Die Psychotherapie ignoriert häufig das Arbeitsleben der Klientinnen und Klienten  


Die Psychotherapie nimmt die Berufstätigkeit ihrer Klienten nur selten in den Fokus. "Die klinische Psychologie hat kaum Verbindungen mit der Arbeits- und Organisationspsychologie," kritisiert Professor Dr. Manfred Zielke in der aktuellen Ausgabe von "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation". Er bietet erstmals einen detaillierten Überblick über klinische Methoden und diagnostische Verfahren der Arbeitsplatzanalyse im psychotherapeutischen Kontext.

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08. Januar 2018

Dialektisch-behaviorale Therapie erfolgreich in der Suchtbehandlung  


Die dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) bietet in der Suchtbehandlung eindrucksvolle Vorzüge. Arbeitsgruppen des Asklepios Fachklinikums Göttingen und des Evangelischen Klinikums Bethel/Bielefeld berichten in der Fachzeitschrift RAUSCH detailliert über ihre Vorgehensweisen und Ergebnisse.

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04. Januar 2018

Suchtarbeit mit Migranten: Kultursensibilität ermöglicht Erfolge  


"Die gesellschaftliche Integration von Migranten wird nicht so funktionieren, wie es sich Sozialpolitiker vorstellen. Denn Integration ist ein Prozess, in dem das ´Eigene´ von den Migranten erst einmal gerettet werden muss, in dem Menschen zu sich kommen müssen, in dem Parallelgesellschaften eine notwendige Bewältigungsform sind und in dem die Verarbeitungszeit individuell" Monate oder Jahre beansprucht. Diese Folgerung zieht Dr. Dietmar Czycholl aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen mit Migranten aus unterschiedlichsten Kulturkreisen. Einen Überblick bietet der Psychotherapeut in seinem aktuellen Reader "Integration heißt Erneuerung - Beiträge zu Migration und Sucht".

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02. Januar 2018

Studien belegen: Psychische Krankheiten nehmen nicht zu  


Krankenkassen und andere Interessengruppen verlauten seit Jahren regelmäßig unisono, psychische Erkrankungen nähmen in Deutschland kontinuierlich zu. Die öffentliche Meinung hat diese Einschätzung inzwischen als Allgemeingut etabliert. Professor Dr. Manfred Zielke weist demgegenüber auf wissenschaftliche Befunde hin, die belegen: Deutschlands Bevölkerung ist psychisch keineswegs kränker geworden. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" fasst der Wissenschaftler die Analysen zusammen.

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02. Januar 2018

Ratgeber: Wie wir unser Glück beharrlich verhindern  


Wer im neuen Jahr mehr Glück will, sollte zunächst überlegen, ob er/sie es nicht bislang verhindert. Wieviel legen wir dem Glück tatkräftig in den Weg? Diplompsychologe Dr. Reinhold Assfalg beschreibt in seinem Taschenbuch "Über das Glück" neun erfolgreiche Strategien zur Förderung des Unglücks:

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