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28. April 2017

Instant Messenger: Je weniger Selbstwert, desto mehr Nachrichten  


(pixabay.com)

Fernanda Heinke, Absolventin der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Düsseldorf, hat in ihrer Bachelorarbeit im Fach Angewandte Psychologie den Zusammenhang zwischen der Nutzungshäufigkeit von Instant Messengern und dem Selbstwertgefühl untersucht. Ihr Ergebnis: Wer wenig Selbstwertgefühl hat, kommuniziert umso häufiger über Facebook und WhatsApp.

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28. April 2017

Wirtschaftspsychologie: Hohe Jobzufriedenheit trotz steigender Belastungen bei älteren Arbeitskräften  


Wirtschaftspsychologie: Im Zuge der demografischen Entwicklung und der Anhebung des Renteneintrittsalters steigt der Anteil älterer Arbeitskräfte. Zugleich ändern sich durch den technologischen Wandel und die Flexibilisierung der Arbeitswelt die Anforderungen und Arbeitsformen rasant. Wie erleben die älteren Erwerbstätigen ihre Arbeitssituation? Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys geben dazu anlässlich des Tags der Arbeit interessante Antworten.

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27. April 2017

Wie ein Studium erfreulich und erfolgreich gelingen kann  


Etwa 20 Prozent der Studierenden leiden unter psychischen Störungen bzw. Verhaltensstörungen. Die Situation der Dozierenden ist kaum besser. Die teilweise alarmierende Situation überrascht nicht. Denn die meisten Hochschulen verstoßen annähernd konsequent und stündlich gegen wissenschaftlich fundierte Empfehlungen der Arbeits- und Gesundheitspsychologie, analysiert Professor Dr. Manfred Mühlfelder. In seiner Monografie "Studieren macht krank oder Freude" gibt er konkrete, detaillierte Empfehlungen für Studierende, Dozierende und Verwaltende.

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25. April 2017

Sehen Fußballfans rivalisierender Mannschaften dasselbe Fußballspiel mit anderen Augen?  


Fußballstudie während der Live-Übertragung (idw-online.de)

Wenn sich am 26. April der FC Bayern München und Borussia Dortmund gegenüberstehen, schauen sich viele Fußball-Begeisterte das Halbfinal-Spiel um den DFB-Pokal gemeinsam an. Die Erfahrungen zeigen, dass die Erinnerungen der Fans nach einem solchen Spiel zugunsten ihrer eigenen Mannschaft verzerrt sind. Wann setzt diese Verzerrung ein? Sehen Fans rivalisierender Mannschaften bereits das Spiel anders oder kommt es erst später bei der Rückerinnerung zu dieser Verzerrung? Eine Antwort darauf haben Forscher an der Universität Tübingen, PD Dr. Markus Huff, und am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), Prof. Dr. Stephan Schwan, mit Hilfe einer eigens entwickelten Methode gefunden.

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25. April 2017

Episoden im Gefängnis: Komisches im Bedrohlichen  


Der Knast ist kein Tatort für Komödien. Seine Tristess, seine Tragik inszenieren jedoch ein Absurdistan mit gelegentlich unfreiwillig komischen Zügen. Die ehemalige Gefängnis-Psychologin Dr. Katharina Bennefeld-Kersten und der Gefängnisseelsorger Franz-Josef Christoph wissen in 20 Episoden leicht schmunzelnd darüber zu berichten. Der Buchtitel fordert: "Gehen Sie in das Gefängnis. Gehen Sie direkt dorthin." Das Leben hinter Gittern ist dennoch kein Monopoly-Spiel.

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24. April 2017

Wirtschaftspsychologie: "Ihre Mailbox spiegelt Ihre Persönlichkeit"  


Wirtschaftspsychologie: "Eine überquellende Mail-Inbox gehört zu den Dingen, die heutzutage am häufigsten beklagt werden." Lässt sich das Problem lösen? In seinen 66 "Freibriefen" antwortet der prominente Wirtschaftspsychologe Dr. Felix Frei (Zürich) auf alltägliche Fragen des Büroalltags und demaskiert jede Menge Problemlagen als selbstverschuldet.

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13. April 2017

Ästhetik in der Evolution: Schönheit zahlt sich (meist) aus  


Die Schönheit eines Menschen liegt keineswegs individuell im Auge des Betrachters; sie wird in unterschiedlichen Kulturen zu unterschiedlichen Zeiten ähnlich oder gleich eingeschätzt. Schönheit assoziiert Gesundheit und Stärke. Wie hat sich Ästhetik im Lauf der Evolution entwickelt? Psychologen geben darauf - teils überraschende - Antworten in ihrem neuen Reader "Evolutionäre Ästhetik".

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12. April 2017

Tagträumen – mehr als nur ein Fehler im System  


Bei Menschen, die häufig absichtlich ihren Gedanken freien Lauf lassen, ist der Cortex in bestimmten präfrontalen Regionen, also im Stirnbereich des Gehirns, dicker ausgebildet (Foto: MPI CBS)

Es passiert immer wieder: Wir schweifen mit unseren Gedanken von der eigentlichen Situation ab, in der wir uns gerade befinden. Tagträumen wird dadurch häufig als Aussetzer unserer Aufmerksamkeit abgetan. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universität York in England haben nun herausgefunden, dass auch das Gegenteil der Fall sein kann: Wenn wir gezielt unseren Gedanken nachhängen, arbeiten bestimmte Hirnstrukturen, die für unsere kognitive Kontrolle zuständig sind, sogar effektiver zusammen. Das könnte auch erklären, warum manche Menschen davon profitieren können, wenn sie ihren Gedanken freien Lauf lassen.

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12. April 2017

Jahrbuch Sucht: Immer seltener Alkohol am Steuer, immer weniger Verkehrstote  


Jahrbuch Sucht: Die 0,5 Promille-Grenze für Kraftfahrer und das Alkoholverbot für Fahranfänger sind erfolgreich. Während der letzten zehn Jahre haben die Alkoholunfälle um etwa ein Drittel und die Todesopfer um mehr als die Hälfte abgenommen, berichtet das Jahrbuch Sucht 2017 (Pabst Science Publishers).

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12. April 2017

Psychiatrie: Qualifizierte persönliche Beziehungen verhindern Gewalt  


Gewalt ist in der Psychiatrie und der Altenpflege alltäglich. Betreuer und Betreute können Täter wie Opfer sein. Oft wird ein Gewaltklima toleriert und ein Übergriff bagatellisiert - mit gefährlichen langfristigen Folgen. Jürgen Fais und Kollegen analysieren Details und konkretisieren Möglichkeiten von Prävention bzw. Deeskalation: Der Reader "Schattenwelt" bietet Anregungen für Pflegende, Psychologen und Ärzte.

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11. April 2017

Tabakkonsum weiter rückläufig, E-Zigaretten auf dem Vormarsch  


Auch im Jahr 2016 ist der Konsum von Tabakprodukten merklich zurückgegangen, Fertigzigaretten wurden um 7,7% weniger nachgefragt als im Jahr 2015. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene rauchen deutlich weniger als in den Jahren zuvor. Damit verbunden sind auch immer weniger Menschen durch Passivrauchen in Innenräumen belastet. Wie diese Zahlen zeigen, waren die in den letzten Jahren umgesetzten Maßnahmen der Tabakprävention wie auch diejenigen der Tabakkontrollpolitik durchaus erfolgreich. Ihre konsequente Fortführung und Intensivierung ist für eine nachhaltige Verringerung des Tabakkonsums jedoch unbedingte Voraussetzung. E-Zigarette und E-Shisha werden in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen und sollten daher in Präventionsstrategien und präventionspolitischen Überlegungen ebenfalls berücksichtigt werden, berichtet das Jahrbuch Sucht 2017.

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11. April 2017

Intransparenz als Strategie? Arzneimittelabhängigkeit in Deutschland: ein oft übersehenes Problem!  


Insgesamt, so die Schätzungen, sind in Deutschland 1,2 - 1,5 Millionen Menschen abhängig von Arzneimitteln, manche sprechen sogar von 1,9 Millionen. Die Zahl derjenigen, die Arzneimittel missbräuchlich nutzen – zum Abnehmen, Wachbleiben oder zur Steigerung der Leistungsfähigkeit – ist wahrscheinlich genauso groß. Arzneimittelabhängigkeit in Deutschland steht damit auf Platz zwei aller Abhängigkeiten: nach Tabak, aber vor Alkohol – und es herrscht eine hohe Intransparenz in diesem Bereich, berichtet das Jahrbuch Sucht 2017.

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