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27. Juli 2017

DJI Impulse stellt Forschungsergebnisse zur sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vor  


Obwohl die Sensibilität der Gesellschaft für sexuellen Kindesmissbrauch wächst, bleibt die Zahl minderjähriger Opfer in Deutschland hoch. Aktuelle Forschungsergebnisse des Deutschen Jugendinstituts (DJI) über das Ausmaß und den Umgang mit sexueller Gewalt in Heimen und Schulen liefern wichtige Hinweise für eine bessere Prävention. In der neuen Ausgabe des Forschungsmagazins „DJI Impulse“ werden die bisher unveröffentlichten Studien vorgestellt und notwendige Konsequenzen für Politik und Fachpraxis formuliert. Im Interview äußert sich der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, über neue Gefahren im Netz, notwendige Gesetzesänderungen und Schutzkonzepte.

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27. Juli 2017

Zukunft der Umweltpsychologie: Studien zur nachhaltigen Transformation, solidarischen Lebensqualität und digitalen Umwelt  


Umweltpsychologie ist eine junge Subdisziplin der Psychologie - noch relativ klein und fast exotisch, doch mit zunehmender wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Die Umweltpsychologie beteiligt sich engagiert und interdisziplinär an der Analyse umweltbezogener Problemfelder. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" bietet zu ihrem 20jährigen Jubiläum einen Überblick über das Engagement ihres Fachs. Der Rückblick ist allerdings mehr ein Ausblick auf neue Herausforderungen.

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26. Juli 2017

Teufelskraut: Der Auf- und Abstieg des Tabaks  


Kolumbus brachte den Tabak aus Amerika mit und konnte nicht ahnen, wie das "Teufelskraut" sich im Lauf der folgenden Jahrhunderte als Medikament und Genussmittel verbreiten würde. Allmählich löste der Tabak lukrative Geschäfte und fiskalische oder klerikale Verbote aus. Professor Dr. Hasso Spode (Berlin) berichtet über die "historische Anthropologie des Tabaks" in der aktuellen Ausgabe von "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie".

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24. Juli 2017

Mutismus: in der Therapiegruppe sprechen lernen  


Gelegentliche oder chronische Überforderungen, vielleicht auch Verletzungen können bei Kindern Kommunikationsstörungen auslösen - ein ständiges oder häufiges Schweigen, fachsprachlich: Mutismus. Fast drei Jahrzehnte hat die Diplompsychologin Hildegard Brand mit mutistischen oder stotternden Kindern und Jugendlichen gruppentherapeutisch gearbeitet. Sie berichtet in einem Taschenbuch viele Details, mehrere Behandlungsverläufe und trotz aller Probleme motivierende Erfolge.

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24. Juli 2017

Fehlerhafte Stressverarbeitung macht krank und führt zu fehlerhafter Behandlung  


Stress ist zunächst eine psychische Reaktion. Kann der Mensch sie nicht psychisch regulieren, folgen körperliche Beschwerden. Ärzte versuchen häufig, die Beschwerden medikamentös zu behandeln. Wenn die Stress-Ursache bestehen bleibt, wird die Therapie jedoch sinnlos - und möglicherweise sogar schädlich. Dr. Peter Schulz (Trier) warnt vor dieser "iatrogenen Verstärkung und Ausweitung der Krankheitssymptome" und empfiehlt, eine konstruktive Stressverarbeitung zu lernen. Nur das Entwickeln einer angemessenen Stresstoleranz ist langfristig heilsam.

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24. Juli 2017

Gestresste Männer entscheiden selbstloser  


© SVLuma - Fotolia.com

Viele moralische Entscheidungen im Alltag müssen schnell und unter Stress getroffen werden. Man denke beispielsweise an folgende Situation: Nach einem anstrengenden Arbeitstag möchte man unbedingt den Bus erwischen, um rechtzeitig zu einem wichtigen Termin zu Hause zu sein. Kurz bevor der Bus abfährt, lässt ein älterer Herr versehentlich seine Tüte mit Einkäufen fallen und alles purzelt auf den Gehsteig. Was macht man? Hilft man dem Mann beim Einsammeln oder steigt man in den Bus?

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24. Juli 2017

Wie Sport der Demenz vorbeugt  


Dass Sport die Denkleistung im Alter verbessert, haben viele Studien gezeigt. Jetzt haben Forscher der Goethe-Universität in einer der weltweit ersten Studien geklärt, wie Sport sich auf den Gehirnstoffwechsel auswirkt.

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20. Juli 2017

Sexueller Missbrauch von Mädchen: Warum Opfer immer wieder verletzt werden  


© yahyaikiz - Fotolia.com

"Eine spezifische Reaktion auf sexuellen Missbrauch in Kindheit und Jugend ist die traumatische Sexualisierung," berichtet Professorin Dr. Barbara Kavemann (Berlin).

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20. Juli 2017

Verhaltenstherapie: Balance zwischen Bestätigung und In-Frage-Stellung  


Verhaltenstherapie: zur Aufgabe von PsychotherapeutInnen gehört es, ihre PatientInnen zu motivieren. Dies ist ein Balanceakt: Einerseits antwortet der Therapeut bestätigend auf die Bedürfnisse des Patienten und anderseits fordert er den Patienten heraus, selbstkritisch sein Verhalten zu modifizieren, empfiehlt Dr. Gerhard Zarbock in seinem "Praxisbuch Verhaltenstherapie - Grundlagen und Anwendungen biografisch-systemischer Verhaltenstherapie".

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19. Juli 2017

Studie deckt Zusammenhang zwischen Psychopathen in Unternehmen und Wirtschaftskriminalität auf  


Menschen, die spezifische Charakterzüge eines Psychopathen aufweisen, stimmen in Unternehmen verstärkt wirtschaftskriminellen Handlungen zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Professor Dr. Volker Lingnau, Florian Fuchs und Till Dehne-Niemann. Die Forscher der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern haben untersucht, wie hoch die Bereitschaft ist, Bilanzen zu manipulieren und Insiderhandel zu betreiben. Vor allem Charaktereigenschaften wie Kaltherzigkeit und hochgradiger, manipulativer Egoismus spielen eine Rolle. Auch diskutieren die Forscher, wie man solche Personen früh erkennt. Die Arbeit wurde in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Business Economics veröffentlicht.

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18. Juli 2017

Urlaub: meist mehr Aufwand als Erholung  


Urlaub kann erholsam sein, entspannend und gesundheitsförderlich. Aber Wunschtraum und Realität sind zweierlei. Positive gesundheitliche Effekte sind nur eine bis maximal vier Wochen lang nachweisbar, berichten Dr. Christine Syrek und Kollegen (Universität Trier). Die meist hohen Investitionen in den Urlaub zahlen sich anschließend nur in bescheidenen Leistungssteigerungen aus.

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17. Juli 2017

Sexualstudie bestätigt: Wer lesbisch liebt, liebt wirklich  


Sexualstudie: Mehr als die Hälfte der Lesben lebt in einer festen Partnerschaft. Die meisten bezeichnen sie als Liebesbeziehung, 39% davon lieben ihre Partnerin "über alle Maßen". Professor Dr. Kurt Starke verglich in einer Studie diese Befunde mit anderen Partnerkonstellationen: Bei Hetero-Frauen äußerten sich nur 26% ebenso "maßlos", bei schwulen Männern 27% und bei Hetero-Männern 21%. Starke folgert: "Wer lesbisch liebt, liebt wirklich." In seinem neuen Reader "Varianten der Sexualität" lieftert der Sexualwissenschaftler einen Einblick in seine Forschungsbefunde.

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